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Ab­schluss­ar­bei­ten am Lehrstuhl Prof. Dr. Uwe Wilkesmann

Vorgaben für Master- und Bachelorarbeiten

Wer eine Masterarbeit (in Kurzform gilt dies auch für Bachelorarbeiten) am Lehrstuhl Wilkesmann schreiben möch­te, muss zuerst ein Exposé auf ein bis zwei Seiten erstellen, welches folgende Punkte umfasst:

Struk­tur des Exposés für die Master- und Bachelorarbeit

Deutlich erkennbar wer­den soll im Exposé ins­be­son­de­re die Art und Weise, wie Sie sich die Ver­bin­dung Ihrer Fra­ge­stel­lung mit dem Theorierahmen und der Forschungsmethode vorstellen (exemplarischer Aufbau).

  1. Forschungsfrage: Was ist das Problem, welches Sie un­ter­su­chen wol­len? Formulieren Sie dies bitte in einer Fra­ge­stel­lung.
    (Ein Beurteilungskriterium der späteren Ar­beit ist, ob Sie eine gute Fra­ge­stel­lung gewählt haben, die im Verlauf der Ar­beit sowohl theoretisch als auch empirisch beantwortet wurde. Die Argumentation in der Ar­beit muss sich durch einen nachvollziehbaren ‚roten’ Faden aus­zeich­nen).
  2. Theoretische Grund­la­gen: Mit welchen theoretischen Annahmen wol­len Sie arbeiten? Welche wichtigen For­schungs­an­sät­ze und -ergebnisse gibt es im engeren Umfeld Ihrer Fra­ge­stel­lung? Begründen Sie diese Auswahl unter Bezugnahme auf Ihre Fra­ge­stel­lung.
    (Ein Beurteilungskriterium der späteren Ar­beit ist, ob Sie eine The­o­rie angemessen auf Ihre Fra­ge­stel­lung beziehen kön­nen und ob Sie den Stand der wis­sen­schaft­lichen Literatur state-of-the-art kennen und argumentativ darstellen kön­nen.)
  3. Hypothesen und forschungsleitende Annahmen: Konkretisierung der Fra­ge­stel­lung unter An­wen­dung der The­o­rie (beispielhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit).
    Bei quantitativem Forschungsdesign (bevorzugt): Welche Hypothesen wol­len Sie überprüfen?
    Bei qualitativem Forschungsdesign: Mit welchen forschungsleitenden Annahmen (über zu erwartende Er­geb­nisse) gehen Sie in die Un­ter­su­chung?
    (Ein Beurteilungskriterium ist, ob die Ar­beit methodisch ‚sauber’ durch­ge­führt wurde)
  4. Methodisches Vorgehen: Welche Erhebungs-und Auswertungsverfahren verwenden Sie? Wie ist Ihr Zugang zum Forschungsfeld? Wie sieht Ihre Stichprobe aus? Warum ist diese Methode be­son­ders geeignet, Ihre Forschungsfrage zu beantworten?

Bitte erläutern Sie die angeführten Punkte im Exposé in gebotener Kürze (1–2 Seiten)

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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