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Zentrum für Hochschulbildung

ELLpH auf der Abschlusstagung der Förderlinie „Nicht-staatliche Hochschulen“ in Wittenberg

Das Projektteam von links nach rechts: Jun.-Prof. Dr. Daniela Schmitz, Olga Wagner, Prof. Dr. Uwe Wilkesmann, Manfred Fiedler, Jan-Hendrik Ortloff, Prof. Dr. Liudvika Leišytė, Dr. Anna-Lena Rose. © Uwe Wilkesmann​/​TU Dortmund
Das Projektteam von links nach rechts: Jun.-Prof. Dr. Daniela Schmitz, Olga Wagner, Prof. Dr. Uwe Wilkesmann, Manfred Fiedler, Jan-Hendrik Ortloff, Prof. Dr. Liudvika Leišytė, Dr. Anna-Lena Rose.
Am 10. Juni 2026 präsentierte das ELLpH-Projektteam ihre Ergebnisse auf der Abschlusstagung der Förderlinie „Förderrichtlinie nicht-staatliche Hochschulen“ (NISTA) in der Lutherstadt Wittenberg. In einer Cluster-Session wurden zentrale Befunde gemeinsam mit anderen Projekten vorgestellt und diskutiert.

Am 10. Juni 2026 nahm das gesamte ELLpH-Projektteam an der Abschlusstagung der Förderlinie „Förderrichtlinie nicht-staatliche Hochschulen“ (NISTA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) teil. Die Tagung wurde von den Verantwortlichen des Metaprojekts am Institut für Hoch­schul­forschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausgerichtet und fand in den Räumlichkeiten der Alten Universität Leucorea in der Lutherstadt Wittenberg statt.

Die Tagung brachte die geförderten Projekte zusammen, um ihre Forschungsergebnisse zum privaten Hochschulsektor in Deutschland vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren. Diskutiert wurden unter anderem Entwicklungen des Sektors, Beziehungen zu gesellschaftlichen und institutionellen Umwelten, Fragen der Kommunikation und Zielgruppenansprache sowie Forschungsaktivitäten an nicht-staatlichen Hochschulen.

Das ELLpH-Team stellte ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprojekts im Rahmen einer Cluster-Session vor. Gemeinsam mit zwei weiteren Projekten der Förderlinie wurden dort zentrale Befunde präsentiert und thematische Schnittstellen zwischen den Projekten diskutiert.

Die Tagung bot einen sehr guten Rahmen für den Austausch zwischen den Projekten sowie für weiterführende Diskussionen über die gewonnenen Erkenntnisse und deren Bedeutung für Forschung und Praxis. Zugleich wurde deutlich, wie vielfältig und heterogen der Sektor nicht-staatlicher Hochschulen ist und welche Perspektiven sich aus einer vergleichenden Betrachtung mit staatlichen Hochschulen ergeben.